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Publikation im Rahmen des Projekts INSPIRE: Artikel über Stroke Manager in einem Buch der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement (DGbV) erschienen

Publikation im Rahmen des Projekts INSPIRE: Artikel über Stroke Manager in einem Buch der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement (DGbV) erschienen
Datum: 19.12.2013 Links:

 Der Patient soll im Mittelpunkt stehen. Versicherten- und Patientenorganisationen, Krankenkassen, Ärzte, Apotheker, Pharmaunternehmen und andere Beteiligte im Gesundheitswesen müssen Mittel und Wege finden, diese Versorgung des Patienten zu gewährleisten. Ergebnisse des Projekts INSPIRE erscheinen als Buchkapitel in „Leuchttürme, Praxisbeispiele und Erfahrungen aktiver Patientenbeteiligung – für Akteure im Versorgungsmanagement“ (herausgegeben von Heidemarie Marona und Dr. Silvia Petak-Opel). Roland Görlitz, neuer Geschäftsführer am KSRI, stellt im Buch „Das Stroke Manager Konzept - patientenzentrierte Unterstützung nach dem Schlaganfall“ vor. Ziel des Konzepts sei es, die Verbesserung des Übergangs von stationärer zu ambulanter Versorgung zu gewährleisten. Der Stroke Manager ist dabei eine Person, die den Patienten und Angehörigen nach einem akuten Schlaganfallereignis unterstützend zur Seite steht. Er bedient sich des Care- und Case-Managements und einer entsprechenden Software. In Görlitz‘ Artikel wird dieses Konzepts näher erläutert. „Ein besseres Management der postakuten Versorgung ist eine der essenziellen Strategien, um Schlaganfälle sowie deren Folgen zu verhindern“, schreibt Görlitz. Ergänzend hierzu werden die Patienten zum Beispiel über Fragebögen danach gefragt, welche Unterstützungsangebote wie mobile Fahrdienste oder organisierte Nachbarschaftshilfe sie in Anspruch nehmen und welche Verbesserungswünsche innerhalb der Gesamtversorgung sie haben. Das Buch ist in der Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement in der Edition Winterwork erschienen.