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Formvorschlag

Inhaltsverzeichnis und Überschriften

Der Arbeit ist ein Inhaltsverzeichnis voranzustellen, das die mit Seitenzahlen versehenen Gliederungspunkte enthält. Dadurch wird die Orientierung in der Arbeit erleichtert. Die Überschriften der einzelnen Abschnitte sollten möglichst informativ und gleichzeitig knapp formuliert werden. Das verwendete Gliede­rungsschema sollte numerisch sein. Soweit inhaltlich vertretbar, sollen maximal vier Gliederungsebenen eingeführt werden. Der Titel der Arbeit sollte nicht mit einer Überschrift innerhalb der Arbeit identisch sein.

Rechtschreibung und Stil

Es ist auf korrekte Orthographie und Zeichensetzung zu achten. Fehler auf diesem Gebiet stören den Lesefluss und können Inhalte verfälschen. Bereits durch ein falsch gesetztes Komma kann der Sinn einer Aussage entstellt werden. Hierbei soll nach den Regeln der neuen Rechtschreibung vorgegangen werden (unter http://www.neue-rechtschreibung.de/ befinden sich Informationen).

Es ist ein angemessener sachlicher Stil zu verwenden, auf Umgangssprache sollte verzichtet werden. Von zentraler Bedeutung ist der sogenannte "rote Faden", der sich durch die Arbeit ziehen sollte und der anhand der einzelnen Überschriften nachvollziehbar ist.

Abkürzungen

Mit der Verwendung von Abkürzungen sollte sorgsam umgegangen werden. Mit wenig geläufigen Abkürzungen (nicht im Duden enthalten) ist sparsam umzugehen, da auch sie sich mitunter störend auf den Lesefluss auswirken können. Sie sind bei ihrer ersten Verwendung zu klären und in einem Abkürzungsverzeichnis, das dem Inhaltsverzeichnis nachzustellen ist, zusammenzufassen. Geläufige Abkürzungen, die im Duden verzeichnet sind, sind im Abkürzungsverzeichnis nicht aufzuführen.

Seitenlimit und Formatierungsregeln

Das Seitenlimit von 70 - 100 Seiten (Seminararbeiten 15 Seiten, Studienarbeiten bis 60 Seiten) reinem Text, d. h. ohne Inhalts-, Abkürzungs- und Abbil­dungsverzeichnis sowie Literaturverzeichnis und eventuellen Anhängen, ist einzuhalten. Um allzu exzessiven "Formatierungskünsten" vorzubeugen, sind folgende Formatierungsregeln anzuwenden

  • Schriftart: Times New Roman
  • Schriftgröße: 12 pt Blocksatz
  • Zeilenabstand: 1,5-fach
  • oberer und rechter Rand: 2,5 cm
  • unterer Rand: 2 cm
  • linker Rand: 3,5 cm

Jede Seite besteht aus einem Kopf- und Fußzeilenbereich sowie dem Fließtextbereich. Die Randangaben beziehen sich auf den Beginn des Fließtextes bzw. das Ende des Fußnotenbereiches.

Die Kopfzeile umfasst den Kopfzeilentext (linksbündig) sowie die Seitenangabe (rechtsbündig). Der Fußnotentext enthält Schriftgröße 10 einzeilig bei hochgestellter Nummerierung und enthält Kommentare zum Text. Literaturangaben werden nicht in Fußnoten, sondern im Text erwähnt. Mit Fußnoten sollte sparsam umgegangen werden.

Abbildungen und Tabellen

Die Verwendung von Abbildungen, Tabellen und ähnlichem wird grundsätzlich begrüßt. Sie können jedoch immer nur der Unterstützung der Argumentation bzw. der Veranschaulichung von (komplexen) Sachverhalten dienen, diese aber nicht ersetzen, d. h. unkommentierte Abbildungen etc. sind eher schädlich als nützlich. Sie gehören immer in die Nähe der Textstelle, die sich auf sie bezieht, auf keinen Fall an das Ende eines Kapitels oder in den Anhang. Zudem sind Abbildungen, Tabellen etc. mit einer fortlaufenden Nummer und einem Untertitel zu versehen (z. B. Abb. 53: Parallele Systeme) sowie in einem Abbildungs-, Tabellenverzeichnis etc. hinter dem Inhaltsverzeichnis unter Angabe von Seitenzahlen aufzuführen. Abbildungen, die nicht der eigenen Feder entstammen, sind mit einer Quellenangabe zu versehen.

Falls in der Arbeit eine Darstellung und Aufarbeitung von Modellen vorgenommen wird, ist dafür - soweit möglich - eine einheitliche Notation zu verwenden, die jeweils beim ersten Auftreten einer Bezeichnung erläutert und zusätzlich in einem Symbolverzeichnis zusammengefasst wird.

Verweise

Mit Verweisen auf Textstellen, Kapiteln, Abbildungen etc. sollte auch sparsam umgegangen werden, da sich ein ständiges Blättern in der Arbeit nicht gerade vorteilhaft auf den Lesefluss auswirkt. Zudem sollten Verweise immer unter Angabe von Seitenzahlen erfolgen, damit sich der interessierte Leser besser und schneller zurecht findet.

Einleitung und Zusammenfassung

Einleitung bzw. Problemstellung sowie Zusammenfassung und/oder Ausblick rahmen die eigentliche Arbeit ein und sind daher wichtige Bestandteile selbiger. Die Einleitung soll die Bedeutung des Themas kurz motivieren, eine Einordnung bzw. Abgrenzung bezüglich verwandter Themenbereiche vornehmen sowie den Aufbau und den Gedankengang der folgenden Kapitel schildern. Auch die Formulierung von Fragen, die im weiteren Verlauf der Arbeit und der Zusammenfassung immer wieder aufgegriffen und beantwortet werden, ist durchaus wünschenswert (“roter Faden”). Im Schluss sind die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit zusammenzufassen und gegebenenfalls Ansatzpunkte für mögliche Weiterentwicklungen aufzuzeigen.