Home | deutsch  | Legals | Data Protection | Sitemap | KIT

Market Engineering: Information in Institutions

Market Engineering: Information in Institutions
Type: Vorlesung (V) Links:
Semester: SS 2013
Time: 16.04.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221


23.04.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

30.04.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

07.05.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

14.05.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

21.05.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

28.05.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

04.06.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

11.06.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

18.06.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

25.06.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

02.07.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

09.07.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

16.07.2013
15:45-17:15
11.40 Raum 221

Lecturer: Prof.Dr. Christof Weinhardt
Dr. Marc Adam
SWS: 2
Lv-No.: 2540460

Vortragssprache:

Englisch

Voraussetzungen:

Keine.

Beschreibung:

 

Die Vorlesung steht unter der Prämisse des 'Ökonomen als Ingenieur', wie sie beispielsweise von Hal Varian und Al Roth postuliert wurde (jeweils in 2002). Studierende lernen Gestaltungsoptionen elektronischer Marktplattformen in ihrer Gesamtheit zu erfassen, zu bewerten und weiterzuentwickeln. Sie lernen die Integration von Märkten in traditionelle Geschäftsprozesse kennen und Lösungen für interdisziplinäre Fragestellungen zu entwickeln sowie zu implementieren. Die Vorlesung fokussiert sich auf die Bestandteile von elektronischen Märkten wie z-B. der Markt Mikrostruktur, der IT Infrastrtuktur auf der der Markt implemeniert wurde, sowie die Business Struktur, also dem Erlösmodell hinter dem Markt. Auf diese Weise lernen die Studenten welche ökonmischen Anreize Märkte auf Ihre Teilnehmer ausüben können, wie Märkte aufgebaut werden können, sowie die Geschäftsmodelle die hinter einer Marktplattform stehen. Des weiteren erhlaten die Studierende durch Teamarbeit an aktueller Literatur und Anwendungsfällen sowohl theoretische als auch praktische Erfahrung.

Literaturhinweise:

  1. Roth, A., The Economist as Engineer: Game Theory, Experimental Economics and Computation as Tools for Design Economics. Econometrica 70(4): 1341-1378, 2002.
  2. Weinhardt, C. ,Holtmann, C., Neumann, D., Market Engineering. Wirtschaftsinformatik, 2003.
  3. Wolfstetter, E., Topics in Microeconomics - Industrial Organization, Auctions, and Incentives. Cambridge, Cambridge University Press, 1999.
  4. Smith, V. 'Theory, Experiments and Economics', The Journal of Economic Perspectives,Vol. 3, No. 1, 151-69 1989

Lehrinhalt:

Der Studierende

  • versteht den Ökonomen als Ingenieur, um Märkte zu entwerfen
  • stellt verschiedene Märkte und deren Marktmechanismen gegenüber und evaluiert die Markteffizienz
  • wendet spieltheoretische Modellierung sowie Mechanism Design und Auction Theory als Methode zur interdisziplinären Evaluierung an

 

Nachweis:

Allgemeine Erfolgskontrolle

Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (nach §4(2), 1 SPO) und durch Ausarbeiten von Übungsaufgaben als Erfolgskontrolle anderer Art (nach §4(2), 3 SPO).

Die Note setzt sich zu 70% aus dem Ergebnis der schriftlichen Klausur und zu 30% auf den Leistungen in der Übung zusammen.

Studiengangsspezifische Erfolgskontrolle für Informationswirtschaft (B.Sc.) SPO 2005, Informationswirtschaft (M.Sc.) SPO 2006 (Credits für diese Erfolgskontrolle: 5)

Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (nach §4(2), 1 SPO) und durch Ausarbeiten von Übungsaufgaben als Erfolgskontrolle anderer Art (nach §4(2), 3 SPO).

Die Note setzt sich zu 70% aus dem Ergebnis der schriftlichen Klausur und zu 30% auf den Leistungen in der Übung zusammen.

Studiengangsspezifische Erfolgskontrolle für Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.), Technische Volkswirtschaftslehre (B.Sc.), Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.), Technische Volkswirtschaftslehre (M.Sc.), Informationswirtschaft (B.Sc.), Informationswirtschaft (M.Sc.)

Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (nach §4(2), 1 SPO) und durch Ausarbeiten von Übungsaufgaben als Erfolgskontrolle anderer Art (nach §4(2), 3 SPO).

Die Note setzt sich zu 70% aus dem Ergebnis der schriftlichen Klausur und zu 30% auf den Leistungen in der Übung zusammen.

Zugangsvoraussetzungen:

Keine.