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Pressemeldungen
Cover lookKIT

Wirtschaftswoche - Gründerportal (07/2016): Design Thinking: Ideenquell für Startups? 

Die Ausgabe 3/2015 des KIT Magazins lookKIT berichtet auf Seite 56ff. über das KSRI Service Design Thinking Programm 2014/15, hier der Link.

Über das Programm 2013/2014 berichtete die Süddeutsche Zeitung am 6. Januar 2014, hier der Artikel.

Aktuell: Informationsveranstaltung
SDT team

Wann: 31. Mai 2017, 18:00 Uhr (ca. 1 Stunde)

Wo: KSRI (Geb. 05.20) in Raum: 1C-02 

Interesse am Service Design Thinking Programm des KSRI? Dann melde dich an! Themen:

  • Informationen zum Programm, Austausch mit aktuellen Teilnehmern und den verantwortlichen Organisatoren
  • Alle relevanten Informationen zur Bewerbung
  • Fragerunde

 

Service Design Thinking

Profil: Service Design Thinking

Lehrformat Modul [WI4BWLKSR2] und gleichzeitig Lehrveranstaltung

Interaktiver Kurs mit Vorlesungsanteil, intensiver Gruppenarbeit und hohem Praxisbezug
Anrechnung 9 ECTS 
Dozenten Prof. Dr. Gerhard Satzger, Prof. Dr. Christof Weinhardt,
Niels Feldmann, Anke Holtmann-Plog, Ronny Schüritz  
Start & Dauer Start jeweils Mitte September, Ende im darauffolgenden Juni (9 Monate
KIT-Start des 2017/18 Kurses: 28.09.2017
KIT-Ende des 2017/18 Kurses: 30.06.2018
Kick-Off & Abschluss 2017/18 Kick-Off: Mitte/Ende Oktober 2017
Abschluss: Anfang Juni 2018

Kurssprache  Englisch 
Programmkoordinator & Ansprechpartner Niels Feldmann
Bewerbung: Bewerben Sie sich bitte über das WiWi Portal (Link) !
Bewerbungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden.

Das Bewerbungsverfahren für den Kurs 2017/18 ist bereits abgeschlossen.

 

 

Überblick

Das Modul "Service Design Thinking" bringt eine Herausforderung direkt aus der Unternehmenspraxis und Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens (M.Sc.) und der Informationswirtschaft (M.Sc.) am KIT zusammen.


In Kooperation mit einer Universität aus dem SUGAR Netzwerk, zu dem u.a. die Stanford University, die Hochschule St. Gallen oder das Trinity College in Dublin zählen, sowie einem Partnerunternehmen lernen ausgewählte Studierende des KITs die Philosophie und Werkzeuge des Design Thinkings direkt in Aktion kennen. Dazu entwickeln sie in enger Kooperation mit dem Studierenden-Team der Partneruni eine innovative Lösung für ein ausgewähltes Problem aus der Industrie. Die Aufgabenstellung des Partnerunternehmens fokussiert sich dabei auf Dienstleistungs-, Prozess- und Geschäftsmodellinnovationen.

Im Rahmen des Programm finden internationale Treffen der beteiligten Universitäten statt. Bei diesen Treffen, genauso wie während aller Arbeitsphasen des Programms, werden die Studierenden des KIT von erfahrenen Design Thinking Experten begleitet. Die Kosten für die Reisen und die Arbeitsmaterialien werden durch Sponsoren getragen. Während des kompletten Zeitraums stehen den Teams die Betreuer des KSRIs und des Partnerunternehmens zur Seite.


Was ist Design Thinking eigentlich?

Design Thinking ist eine Methode zur Entwicklung kreativer und erfolgreicher Lösungen – und das auf unkonventionelle Art und Weise. Bei Design Thinking geht es nicht um die Entwicklung von Innovationen aus traditioneller Technologie- bzw. businessbasierter Perspektive. Von der ersten Minute an sollen die Bedürfnisse des Nutzers berücksichtig werden. Design Thinking entwickelt Innovationen direkt an der Schnittstelle von Mensch, Technologie und Geschäftswelt.

human-centeredDesign Thinking stellt den Menschen in den Fokus des gesamten Prozesses 
Im Design Thinking Prozess steht der Mensch als Individuum mit seinen Bedürfnisse immer im Mittelpunkt. Kundenbefragungen in jedem Status der Entwicklung führen zu einem hohen Verständnisses aller relevanten Bedürfnisse.




converging-diverging 

Design Thinking findet nicht nur eine Lösung – und genau darin liegt eine große Herausforderung

Erst wenn das Problem vollständig erfasst ist und der Mensch als Anwender mit seinen vielen verschiedenen Bedürfnissen verstanden ist, geht es an die Lösungsentwicklung. Dabei stellt die Design Thinking Methodik sicher, dass das kreative Potential des Teams voll ausgenutzt und möglichst viele neuartige Lösungsansätze entwickelt werden (diverging). Mit effizienten Methoden wird anschließend aus dieser Vielzahl an Ideen die beste gefunden und weiterentwickelt (converging).




iterationsDesign Thinking ist nicht statisch, sondern ein dynamischer, iterativer Prozess
Während der gesamten Projektlaufzeit bewegen sich die Teams immer wieder zwischen den einzelnen Phasen des Innovationsprozesses hin und her: Bedürfnisidentifikation, Ideenfindung, Prototypentwicklung, Usertests – alles wird in jeder Stufe neu hinterfragt und auch schon mal auf den Kopf gestellt.




prototypingPrototypen veranschaulichen Design Thinking Ergebnisse ab der ersten Iteration 
Erst Prototypen veranschaulichen eine Lösung und helfen dabei, jede Idee frühzeitig zusammen mit dem Kunden zu testen – und sie mit dem Kunden zusammen weiterzuentwickeln. So werden die Endnutzer in jedem Status des Innovationsprozesses miteingebunden.

 

Alle Graphiken zum Design Thinking Prozess mit freundlicher Genehmigung der ©Hochschule St. Gallen (http://dthsg.com/what-is-design-thinking/).

Bewerbung

„Service Design Thinking“ ist mehr als nur eine Vorlesung, für die es 9 ECTS-Punkte gibt. „Design Thinking“ ist eine Herausforderung für Studierende, die bereit sind, über neun Monate hinweg alles zu geben – in einem kleinen Team und in enger Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Top-Universitäten und Wirtschaftsunternehmen.

Das erwarten wir:
  • Wir suchen Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens (M.Sc.), der Informationswirtschaft (M.Sc.) und der Informatik (M.Sc.)
  • Wir erwarten herausragende Leistungen, Begeisterungsfähigkeit und Teamgeist, den ihr am besten schon außeruniversitär unter Beweis gestellt habt.
  • Noten sind wichtig – was für uns aber ebenso wichtig ist, sind eure Persönlichkeit und - falls vorhanden - eure Erfahrung im Design Thinking.
  • Bereitschaft, über einen Zeitraum von neun Monaten Vollgas zu geben: 110% für euer Team, für eure Aufgabe, für euer Unternehmen. Daher ist es unabdingbar, dass ihr in dieser Zeit in Karlsruhe vor Ort seid.
  • Details zu Bewerbungsfristen werden an dieser Stelle bekannt gegeben.
Das bieten wir:
  • Arbeit an einem praxisrelevanten Innovationsproblem durch Erlernen der renommierten Innovationsmethodik „Design Thinking“, wie sie an der Stanford University gelehrt wird
  • 9 ECTS im BWL-Modul „Service Design Thinking“ für Wirtschaftsingenieur- und Informationswirtschaftsstudenten im Master
  • Aktive Teilnahme an internationalen Meetings im SUGAR Verbund mit spannendem Rahmenprogramm
  • Vernetzung mit Studierenden und Betreuern der Partneruniversitäten aus dem SUGAR Network
  • Coaching über den gesamten Zeitraum

Interessierte Studierende können sich über dieses Angebot auf dem KIT WiWi Portal bewerben

Partner


Diese Veranstaltung wird realisiert in enger Zusammenarbeit mit 

Universitäten aus dem SUGAR Netzwerk

 (z.B.  Stanford University, Universität St. Gallen, Trinity College Dublin)




Der ursprünglich von der Stanford University initiierte Design Thinking Kurs bringt internationale Ingenieurs- und Wirtschaftsstudenten zur Bearbeitung echter Innovationsherausforderungen zusammen. In Teams arbeiten die Studenten an zukunftsrelevanten Projekten aus der Wirtschaft und profitieren dabei von dem ständigen Austausch mit kooperierenden Partneruniversitäten. Inzwischen wird der Kurs von über 20 Universitäten aus der ganzen Welt angeboten, die sich im SUGAR Netzwerk zusammengeschlossen haben. Zu den etablierten Partneruniversitäten des KIT SDT Programms aus dem SUGAR Netzwerk gehören die Aalto Universität in Helsinki, das Hasso-Plattner Institut in Potsdam, das Trinity College in Dublin und die Universität St. Gallen.


Nachfolgende Websites vermitteln einen Eindruck vom SUGAR Programm: